Mittwoch, 3. Oktober 2012

Der Flug und die Ankunft - Oder: Tag 01

Die Tour ging schon angespannt los. Das Taxi, bereits 6 Stunden früher bestellt, kam einfach nicht. Nach 10 Minuten rief ich das Unternehmen an, um mich zu erkundigen, wann mein Taxi käme. Ich erhielt als Antwort, es sei unterwegs. Weitere 10 Minuten später war immernoch kein Taxi in Sicht. Ich rief also nochmal an - geht keiner ran. Auch mit dem Handy hab ich es versucht - keiner geht ran.
Die Sache wurde mir zu bunt, mein Zug ging in 10 Minuten und ich musste noch zur Station kommen und ein Ticket kaufen. Ich fragte den Nachbarn, der sich freundlichster Weise dazu bereit erklärte, mich samt Gepäck zur Station zu fahren.

Ich fuhr also zum Flughafen. Dort angekommen erkundigte ich mich, wie ich mit meinem E-Ticket der Lufthansa zu verfahren habe. Ich sollte durch den gesamten Flughafen marschieren und dann die Bordkarte am Automaten lösen. Ich also durch den gesamten Flughafen marschiert und an einen der Automaten gesprungen. Ich weiß nicht wieso, aber trotz der vielen Automaten waren alle besetzt. Vornehmlich von Russen - ich weiß echt nicht, wieso soviele Russen unterwegs waren... Irgendwann kam ich an die Reihe. Ich wurde aufgefordert meinen Reisepass einzulegen, damit dieser gescannt werden konnte (wg. der Identifikation) - für mich gab es kein Ticket...
Ich bin dann zu einer Frau gegangen, die den Eingang zur Schlange bewachte, die zum Schalter mit Überschrift "Tickets" führte. Ich dachte mir: "Da musste hin und fragst einfach". Sie hat gesagt, dass ich es nochmal am Automaten probieren sollte, aber diesmal nicht den Reisepass, sondern die Buchungsnummer angeben soll.
Ich also wieder an die Schlange des Automaten, alten Leuten dabei zugesehen, wie sie 10 Minuten benötigen, ihren Namen einzutippen um dann ein Ticket nach Basel zu bekommen - danke Schweiz! - dann war ich endlich an der Reihe. Voller Vorfreude auf mein Ticket tippte ich also meine Nummer ein - kein Ticket.
Ich wieder zurück zur Schlangeneingangsbewachungsfrau und ihr die Sache erklärt. Sie fragte ob ich das Personal am Automaten gefragt habe - da war kein Personal. "Naja, dann gehen Sie doch einfach zum CheckIn, Gepäck müssen Sie ja sowieso abgeben" - DAFUQ, wieso sagt man mir das nicht gleich? Nein, da stehe ich 40 Minuten zwischen Russen und alten Leuten um das zu erfahren.
Ich hab mich dann an die Schlange zu den ca. 20 Schaltern, fast alle besetzt, gestellt. Ging irgendwie schneller - klar, wenn am Computer keine 70 Jahre alten Omas sitzen... Problematisch war nur, dass die Touristen-Leute es irgendwie nicht gebacken bekommen, die freien Schalter zu besetzen.

Endlich hatte ich meinen Koffer abgegeben und meine Tickets erhalten. Ich frage noch, wo ich hier den nächsten Souvenirshop fände, damit ich mein drittes Gastgeschenk holen könnte. Mir wurde geholfen und ich stiefelte los... in die Sicherheitskontrolle. Ich habe vergessen, die kleine Flasche auszutrinken, die ich mitnahm. Mir wurde gesagt, dass ich die unmöglich mitnehmen könnte - klar, wenn jemand jemand anderen mit ner Flasche umbringen kann, kann er das auch ohne! - ich fragte, ob ich die schnell noch austrinken könnte, bevor die Frau sie wegwerfen würde (ich war gerade durch den Scanner durch) - "Nicht hier. Draußen." erhielt ich als Antwort. "Ich renne da doch jezze nich nochma raus", sagte ich. "Manche tun das. Also schmeißen wir sie weg!?" - Die 25 Cent Pfand + 25 Cent Inhalt + gefühlte 25 Minuten Schlange am Sicherheitscheck waren es mir nicht mehr Wert - ich wollte ins Flugzeug!

Danach endlich in den Duty-Free...-Souvenir-Laden... Hab ein Lebkuchenherz für 5 Euro geholt...
Im Laden daneben hab ich einen Bierkrug für 8 gesehen - hätt ich lieber den genommen!
Alles vorsichtig verstaut und auf den Flug gewartet. Es war noch ca. 1 Stunde Zeit bis zum "Bording". Zwischendurch musste ich auch noch 6 Gates weiterlaufen, da mein Flug auf ein anderes Gate verschoben wurde. Gesagt, getan.
Ich weiß nicht wieso, aber es gibt ja Leute, die eher ins Flugzeug dürfen - Priority Bording. Ich frage mich manchmal, wofür man Geld bezahlen kann... Ob ich nun 5 Minuten eher auf meinem, auf dem Ticket angegeben und damit fixen, Platz sitze oder 5 Minuten später, ist mir doch Hupe!

Problematisch war eher, dass es nicht ausreichend Platz für Handgepäck gab und die zwei Italiener neben mir die Stunde Flug konstruktiv nutzen und ihrem Trieb nachgaben: Sie quasselten. Quasselten ununterbrochen. Miteinander. Mit der Reihe vor uns, die offensichtlich zu ihnen gehörte. Sie quasselten in einer Tour.

Geht ja gut los heute!
In Frankfurt angekommen musste ich - man höre und staune - schon wieder den gesamten Flughafen überqueren. Von Terminal A bis C (ok, es gab noch Z - aber wenn die proportional zueinander entfernt sind, wäre Z wohl in Berlin - oder vielleicht schon Shanghai! Hätt ich wohl laufen können)
Mir wurde bereits in München gesagt, dass ich schnell machen solle - da brauche man mindestens 20 Minuten.










Sportlicher Ansatz dachte ich mir, als ich unterwegs war. Ist ja nicht so, dass ich nochmal eine Sicherheitskontrolle durchlaufen musste; oder ca. einmal durch Frankfurt laufen - oder auf den Frankfurt-Flughafen-Zug warten musste (nicht so lange, aber warten!)

Auf meinem Weg roch ich irgendwann etwas komisches - hat irgendwie gestunken.
Look to the left

Look to the right

Und da war er: Ein Raum für Raucher - eine Kammer für Raucher. Hart, dass die sich so einpferchen lassen, nur um zu rauchen... Hart peinlich






Jedenfalls hab ich meinen Zeitansatz nicht halten können.


Flugzeug war aber immernoch da. Irgendwann kam ich da auch an - ich dachte, ich sei schon in Shanghai - aber es war wohl nur eine große Gruppierung Chinesen, die auch auf das Boarding warteten. Shocking Moment: Gleiche Gesellschaft, aber kein Priority Boarding - was machen jetzt die Businessmen and -women huh?
Aber war kein Problem. Der A340 mit ca. 60 Sitzreihen à ca. 10 Sitze pro Reihe (mit 2 Gängen dazwischen) war nicht gerade das, was man ausgebucht nennt - es hatte jeder genug Platz. Einige nächtigten quer in der Mitte (auf ca. 5 Stühlen parallell). Ich hatte zwar keine 5 Sitze, aber dafür 2 - und die am Fenster. Kann man rausgucken.

Essen gab es auch. Rindergulasch zum Abend (in der Nacht) und Rührei zum Frühstück - um 1400 chin. Zeit... War aber ganz in Ordnung. Habe Bilder. Brauche kein Instagramm um Fotos von Essen ins Internet zu laden. Ich weiß nicht, wieso ich früher Flugzeugessen nicht mochte. Aber vielleicht hat sich in den letzten Jahren auch einfach was getan, oder die Lufthansa kauft gutes Essen - ich weiß es nicht.

Es gab sogar Fernseher - pro Sitz einen. Jeder hatte die Auswahl aus einer Reihe Filme oder Serien. Ich hab mir Man in Black 3 ausgesucht. Aber ich bin nicht dazu gekommen, den zu gucken. Mein Buch (Die Stunde der Toten Augen) war zu spannend. Hab ich auch noch nicht erlebt. In der Nacht (eigentlich hab ich schon fast mein Zeitgefühl verloren gehabt) habe ich mich auch mal in meine zwei Kissen gemurmelt und geschlafen. Bis ich über Russland (schon wieder! Das muss eine Verschwörung sein!) ungemütlich aufgeweckt wurde - unter dem Deckmantel von Turbolenzen flog offensichtlich der Nachwuchspilot die Maschine...
Ich legte mich wieder hin und schlief ein. Irgendwann wurde ich wieder wach und sah auf dem Monitor, dass wir in der Mongolei waren. Ich riss mein Fenster auf um zu gucken, was zu gucken war. Ich weckte wohl alle in meiner Nähe auf, denn es muss sich so angefühlt haben, als leuchtete ich ihnen mit einer Xenon-Lampe direkt in die Augen! Es war hell draußen. Ohne Zeitgefühl ist das auch etwas schwierig zu erahnen. Mea Culpa. War mir aber auch egal - habs auch nicht mehr zu gemacht und gelesen. Aber ich war müde. Also hab ich mein Fenster nach ner Stunde doch wieder geschlossen und geschlafen :D
Als ich wach wurde, gab es "Frühstück"

Und ich las wieder. Ich las, bis wir landeten.

Auf dem Flughafen ersteinmal ins Land eingecheckt und in eine Kamera geguckt - bei mir musste die erst nach oben gesteuert werden (vor mir war ein nichtchinesischer, alter Asiate), Visum überprüfen lassen und Gepäck geholt.
Dann Richtung Ausgang. Vor die Wahl der Öffentlichen Verkehrsmittel gestellt, entschied ich mich für "Maglev". Was klingt, wie ein russischer Name (die verfolgen mich ganz offensichtlich) oder wie die Mischung aus Marvin und Detlev, ist der chinesische Transrapid. Er fährt mit lockeren 430 km/h durch die Pampa und hat genau 2 Stationen. Egal, musste sein. Kostet 40 Yuan - oder 50, wenn man keine Bordkarte hat. Sind so ca. 4,80€. Die Bahn spart an der Geschwindigkeit, ist aber dafür auch teurer...


An der Endhaltestelle habe ich mich dann in die Metro gesetzt. Eigentlich sollte ich Taxi fahren, aber das System war gut ausgeschildert und so entschloss ich mich, wie ein echter Chinese, die U-Bahn zu nutzen. Hier ist es übrigens üblich, sein Gepäck vor dem Einsteigen scannen zu lassen - wie am Flughafen. Das System mit der Bezahlung ist auch wesentlich besser als in Deutschland. Hier hat man eine Prepaidkarte, die beim Einsteigen und beim Aussteigen gelesen wird. (Eigentlich beim Betreten des Metrobereichs - die stehen nicht alle bei Einfahrt des Zuges an einem Lesegerät...) Danach wird dann eben abgerechnet.


Meine erste Amtshandlung in der shanghaier Metro war: Mir die Birne an der horizontalen Festhaltestange "an der Decke" einzuhauen. Was haben die denn für kurze T-Rex-Ärmchen?!

Dummerweise habe ich die Station verpasst und bin zu weit gefahren - egal hab was von Shanghai gesehen. Nämlich ca. jeden Einwohner - in der MetroStation People's Square. Waren irgendwie mehr Peoples als Square da... Liegt wohl am Nationalfeiertag - oder -woche.

Endlich an der Tongji angekommen, fix den Mao links liegen gelassen und zum International Student Office. War keiner da. Die Frau konnte auch kein Englisch. Ich auch kein Chinesisch.... Sie hielt Studenten an, die dolmetchen sollten... Hat gut geklappt. Nur helfen konnten sie nicht. Ich konnte dann das Handy des einen Studenten nutzen (danke nochmal, Keule) um die Frau vom CDHK anzurufen und nachzufragen, was Phase ist. Ich konnte direkt zum Wohngebäude gehen. Ich frage, wo das Gebäude sei und mir wurde gesagt, dass mich der Studen mit seinen zwei kleinen Freundinnen hinbringen würde. Ich nahm, nach obligatorischer Ablehnung und Hinweis auf eine Karte (oder Marschkompasszahl oder Sternenbild/Sonnenstand/Mondphase), ziemlich schnell an. Nach der Hälfte des Weges, mussten die zwei kleinen Freundinnen stehen bleiben. Ich weiß immernoch nicht, wieso. Ich fragte den Studenten und er versicherte mir, das sei ok. Ok.
Wir kamen in den Bereich, in dem die ganzen Ausländer hausten - sah man sofort. Schwarze, weiße, gelbe - alle da. Ich bedankte mich nochmal und machte mich auf, den nächsten Wegpunkt zu finden. Ich sah 4 Leute und dachte mir: "Die sehen aus wie Deutsche - nur Deutsche laufen so rum - das müssen Deutsche sein": "Ey, könnt ihr deutsch?", "Ja, klar" (selbstverständlich, kann doch jeder hier...). Die haben mir dann auch weitergeholfen und ich kam auf Butze. Dort Sachen abgeladen und sofort wieder raus - ich hatte Durst!
Ich bin also raus aus der Uni, den obligatorischen Straßenessstand nichtbeachtend, in irgendeine Richtung gegangen und zu einem Supermarkt gekommen - ich wette fast, egal welches Tor, egal welche Richtung - nach 100m kommt ein Supermarkt... Dort eine Flasche Mineralwasser gekauft. Alles, wirklich alles ist in Deutschland teuer - außer Mineralwasser. Ich weiß nicht, wieso, aber trotz Pfand ist es in Deutschland günstiger... Naja, wird nicht mein Hauptnahrungsmittel - Bier ist hier recht günstig habe ich das Gefühl.

Die Flasche zurückbringend, habe ich eine andere Gruppe Deutscher gefragt, ob Sie deutsch seien - natürlich waren sie das, sie sprachen ja deutsch... Jedenfalls wurde mir sehr schnell angeboten was mit Essen zu kommen. Ich willigte ein - hatte ja seit Rührei nichts mehr gegessen - es war jetzt ca. 1800 chin. Zeit. Wir also denselben Weg, den ich gerade gekommen bin, zurück, zu dem Stand, den ich eben nicht beachtet hab. Entgegen aller Tipps (wie z.B. das Taxi nutzen) habe ich mir hier Nudeln mit Fleisch braten lassen - 11 Yuan die Tüte. Ja wirklich Tüte. Eine Tüte in einer Kunststoffbox (aus dem Material, das so aussieht wie Krabbenchips) in einer weiteren Tüte - dazu Ministäbchen. War aber lecker. Aber jeden Tag brauche ich das nicht.
Danach mit dem Typen, der mir den Stand gezeigt hat (nachdem ich ihn vorher schon aufgeklärt habe), noch ein bisschen gequasselt und dann 1900 mit weiteren Deutschen getroffen um kurz in die Stadt - zum Bund - zu fahren, Feuerwerk gucken (Nationalfeiertag, ne?). Wir also zur Metro und zurück Richtung People's Square (der ist da in der Nähe). Irgendwo und irgendwie in zum Bund gekommen. Schwierig war das eigentlich nicht. Man hatte ja sowieso keine Möglichkeit, dem Menschenfluss zu entrinnen. Das ist wie im Fluss - lieber mittreiben lassen, sonst wirds anstrengend.
Auf dem Bund angekommen, gemerkt: Is gar kein Feuerwerk



Shanghai spart am Feuerwerk, erhöht aber dafür die Anzahl der Personen pro Quadratmeter auf ca. 600...
Ich konnte die ganze Szene auch gut überblicken - sind ja alle einen Kopf kleiner, als ich. Ich weiß nicht, was die da alle wollten - es gab ja kein Feuerwerk.
Man sollte auch nicht unbedingt stehen bleiben. Man sollte, wenn man doch stehen bleibt, nicht unbedingt jemandem erlauben, sich fotografieren zu lassen (interessiert sowieso keinen, wird einfach gemacht). Aber wenn man es tut, hat man gleich 10 Chinesen und 2 professionellere Fotografen um sich herum und immer mehr Verwandte drängen sich aufs Bild. Ich habe mir dann gedacht: Drehste den Spieß um und fotografierst die, die fotografieren.
China ist echt das einzige Land, in dem die Touristen fotografiert werden.

Naja, nur mal kurz in die Stadt, Feuerwerk gucken. Es war mittlerweile 2200 als wir wieder zurück waren. Höchst interessant fand ich das Aufgebot an Polizei und Armee, um den Verkehr in der Innenstadt zu regeln.
An einer Kreuzung standen die Soldaten mit ca. 1m Abstand in Grundstellung und sperrten so den Fußgängern den Weg. Wenn die Zeit um war, gab einer das Kommando und alle führten eine Kehrtwendung aus, marschierten zur Mitte der Kreuzung und formten irgendwie ein Rechteck. So sperrten sie die Kreuzung für Autos. Ich glaube, die Bundeswehr würde ca. 4 Jahre Trainingslager, Trainingscamps und neue Materialien von EADS benötigen, um das formaldiensttechnisch auf die Reihe zu bekommen - und Gesetzesänderungen um es überhaupt hinzubekommen. Insbesondere standen die Soldaten im Rechteck natürlich rechtwinklig, in der Reihe aber schief. Zugegeben: War jezze nich das, was man Gleichschritt nennt und waren sicherlich auch alle nur Wehrdienstleistende (sahen aus wie OGs, mit ihren 2 Winkeln), aber Eindruck hat es schon gemacht.

4 Kommentare:

  1. Klingt ja ganz schön abenteuerlich, was du alles schon vom Abflugtag bis zum ersten richtigen Tag in China erlebt hast!

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  2. Wow das ist schon ganz schön abenteuerlich und doch sehr, sehr lustig geschildert. Ich bin nun gepsannt wie ein Flitzebogen auf weitere Begebenheiten. Bitte weiter so......das macht sehr neugierig!!!!!!!

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  3. Au Backe, das ist in der Tat eine spannende Geschichte vom ersten Kilometer an! Und auch so locker-lustig geschrieben. Ich bin geradezu süchtig auf MEHR!!!!! Und ich bin sehr stolz auf Dich.
    Bitte laß nicht nach, laß uns weiterhin teilhaben an Deinen Erlebnissen und Fortschritten, auch den eigentlichen Grund Deiner Tage dort betreffend.
    Dein Papa

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  4. Das klingt alles wirklich wie aus einer anderen Welt....ist es aber auch. Schlaraffia (fette Melonenweintrauben..lol... preiswerte Mahlzeiten mit Magenreiniger ...uuuh scharf) und Gulliver (der lange Kerl umzingelt von schlitzohrigen - nein schlitzäugigen Zwergen.... dabei sind sie doch alle fremdenfreundlich und zeigen auch dem Gast, wie sie sich gegenseitig erziehen...nannten wir Kollektiverziehung...
    Aber Dein Klumpfuß, ne da mußte was machen. Bandagieren hilft bestimmt. Aber Du bist doch an der Quelle chinesischer traditioneller Heilkunst...nicht nur Akupunktur..auch Schlangenextrakte können helfen...renne mal in eine solche Traditionsapotheke...die helfen bestimmt...und es ist ein neues Abenteuer... Hau rein weiter soooooo...Papa

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