Montag, 12. November 2012

Xi'an Touritour Tag 1 - Oder: Tag 40

Ich bin heute wieder etwas früher aufgestanden - musste ja noch Klamotten zusammenpacken und zum Flughafen fahren und und und. Dort angekommen, fand ich dieses Schild unglaublich genau und detailliert. Woher wusste es nur, wo ich bin?

Rechts davon führt auch parallel der Südweg lang.
Das Wetter war übrigens wieder oder immernoch Mist. Hat zwar nicht wirklich geregnet - und selbst wenn, der Weg ist ja, mit Ausnahme der ~500m zwischen Butze und Metrostation, überdacht - aber dafür war es weder so warm, im T-Shirt rumzurennen, noch so kalt, einen Pulli zu tragen.
Wie dem auch sei - ich habe mich auf dem Flughafen zurechtfinden müssen und bin an einem Kaffee-Laden vorbeigekommen... 40 Yuan pro Tasse :D So nötig hab ichs mittlerweile nicht mehr. Starbucks: Hier gibt es eine riesen Geldquelle - internationaler Flughafen und die Konkurrenz will mehr für eine Tasse, als du für einen halben Liter mit Muffin!
Nun aber auf zum Schalter. Gepäck hatte ich ja nicht aufzugeben, da ich nur mit Rucksack unterwegs war. Woran ich natürlich wieder nicht gedacht habe, war, dass ich da ne kleine Schere drin hatte, ein Deo und eine Flasche mit einem Liter Wasser. Da die Flasche in der Außentasche verstaut war, habe ich diese zumindest noch drei Meter vor der Schleuse bemerkt. Kurze Pause und den Liter Wasser getrunken - war ja noch Zeit - und dann durch die Schleuse. Hier natürlich gleich dreimal Grund zum Meckern. Mein Laptop war in der Tasche im Rucksack. Mein Deo und mein Scherchen waren ja auch noch da. Ich also alles augepackt und gezeigt, war aber kein Problem - was soll ich damit auch anstellen?
Allerdings ist hier wirklich die Frage berechtigt, wieso das nicht schon in der Metroschleuse aufgefallen ist...
Zwei Sekunden - oder 30m - nach dem Start, haben wir auch die Wolkendecke durchbrochen. Ja, die Wolken fliegen tief in Shanghai - es wird wohl bald regnen.
Im Flugzeug musste ich natürlich auch für kleine Königstiger... gleich nach dem Start, habe ich also den Chinesen neben mir aufgescheucht und mich durch den Gang geboxt.
Zwischendurch gab es auch etwas zu Trinken - ich hab nach Kaffee gefragt. Den gab es sogar - laut eigenen Angaben. Jedenfalls nennen sie es noch Kaffee, auch wenn viel Milch und viel Zucker drin ist. Ist auf der anderen Seite allerdings verständlich, wenn hier ohnehin nicht viel davon getrunken wird - ich war ja auch der einzige Nichtasiate auf dem ganzen Schiff. Kurze Zeit später gab es auch Essen: Nudeln mit Rind. Dazu Messer und Gabel... Wie soll ich denn nun ordentlich die Nudeln essen?! Die fallen doch ständig runter! Bei der Verpackung dachte ich mir auch, dass die Gabel vor ihr kaputtgehen würde, wenn ich versuche, das eine mit dem anderen zu durchstechen - ich sags ja immer wieder, die Verpackung ist in aller Regel bombensicher.

Fragt mich nicht, was in diesem grünen, kleinen Dings ist. Irgendein Gemüse oder so - auch wenn es so aussieht, als wäre es vielleicht etwas Süßes oder Brotaufstrichartiges. Ich hab mal abgebissen und es dann auch schnell wieder sein gelassen...

Das erste Foto auf xi'an-schem Boden war die Polzeizentrale vor Ort:

Find ich immer wieder klasse, wieviele verschiedene Einrichtungen mit Blaulicht da rumstehen. In allen größen. Das hier sieht sehr, wie eine mobile Zentrale aus. Infrarotkameras in alle Richtungen und so.
Das kleine, was ich bisher hab entdecken können, war einfach nur eine Stange, vielleicht 1,50m hoch, mit roter Rundumleuchte - drumherum, wie man es erwartet: Polizisten! :D Habe leider kein Foto davon gemacht.
Kleiner kann es doch eigentlich nur noch werden, wenn die Leuchte auf dem Helm angebracht ist. Darauf warte ich noch verzweifelt.

Ich habe jedenfalls nach dem Bus No. 1 gesucht, der mich nach dem Stadtzentrum bringen sollte. Ich habe ihn auch gefunden, nur zum Stadtzentrum wollte er nicht - Travelwiki, dich sollte jemand mal updaten...
Ich musste auch keine 25Yuan bezahlen, sondern 26! Travelwiki, du brauchst ganz dringend ein Update für deinen Xi'an-Artikel. Im Stadtzentrum angekommen, konnte ich mich sofort einnorden, denn die Stadt ist wirklich ziemlich übersichtlich gebaut. Aus meiner Perspektive natürlich nicht - hohe Häuser, Wolken, Leute - alles versperrt einem die Sicht auf den Himmel, um die Himmelsrichtung zu bestimmen. Aber da mitten im Stadtzentrum der Glockenturm steht:

...ist anhand seiner der nächste Wegpunkt recht einfach bestimmbar. Ich wusste ja ohnehin, dass mein Hostel in der Nähe des Südtors der Stadtmauer liegt. Diese ist wirklich sehr interessant - gleich mehr dazu - und quadratisch (ziemlich sicher nur rechteckig), sowie vollständig restauriert. Im Zweifelsfall hätte ich also nur in eine beliebige Richtung laufen müssen und wäre dann eben der Stadtmauer bis zu besagtem Tor gefolgt.
Aber "Good City Xi'an" hat ja wieder an den meisten Straßenschildern die Himmelsrichtungen angebracht - sogar in lateinischer Schrift. War also fast überflüssig, dass ich die Zeichen gelernt (zumindest dabei) hatte.
Zurück zum Glockenturm: Der sieht nicht wirklich so aus, wie man sich im Westen einen Glockenturm vorstellt. Also ich denke zumindest immer an schmale Gebilde in der Nähe von oder sogar auf Kirchen... Aber dafür ist die Lage so ungefähr mit der der Siegessäule in Berlin vergleichbar: Mitten auf der Straße...
Als ich also mit Sack und Pack sehr schnell die Straße mit dem Hostel gefunden hatte, verließ mich mein Glück. Ich stand so ziemlich genau dort, wo das Hostel sein sollte. Bin nochmal 200m in die eine Richtung gegangen und nochmal 200m in die andere - nichts.
Mhmmm...
Gut, irgendwann stand ich dann vor einem Gebäude, das sehr hotellike aussah. Stand aber nur Chinesisch dran! Diesmal haben mir meine Lateinischkentnisse nichts genutzt! Dafür umso mehr meine Indisch- bzw. Arabischkenntisse! Ich konnte nämlich die Telefonnummern vergleichen und stellte fest: Ja, das Haus hat dieselbe Telefonnummer, wie die Anzeige auf meinem Handy. Ich bin also eingecheckt.
Le Zimmer:


Ist eigentlich in Ordnung. Nicht groß, aber zum Schlafen reicht es doch. Das Problem war viel mehr, dass Rauchen nicht verboten ist und das Zimmer dementsprechend gerochen hat. Hinzu kam, dass mein Zimmer zur Barseite hinaus ging. D.h. laute Musik bis in die Puppen. Aber war auch das vorletzte Einzelzimmer, wenn das Internet mich nicht angelogen hat. Hat 276 Yuan (34,81€) gekostet - also beide Nächte zusammen, is kla, ne?
Das ist das Bad:


Hat nen Duschvorhang, ein Klo, ein Waschbecken. Gut, bisschen gewöhnungsbedürftig, dass ich mich während des Klogangs duschen kann, aber hier sieht man einmal wieder, wie effizient die Chinesen sind. Man kann, wenn man dabei auch noch Zähne putzt, drei Dinge parallelisieren und braucht dafür nichtmal eine Pipeline :) Man sind die fortschrittlich! Kein Wunder, dass das Hostel ein besonderes ist und den gesamten Fortschritt chinesischer Kultur in die Welt verbreiten darf:

Aber einen Blick hinter den Vorhang musste ich natürlich auch noch riskieren - ist da vielleicht noch eine Wanne oder so?

Fast! Mein Bett! Ulkig - wieso ist da ein Vorhang? Ist doch ne Einzelbude. Soll ich mein Bett nicht beim Duschen/Klogang/Zähne putzen überwachen dürfen?

Woran ich beim Geldabheben natürlich nicht gedacht hatte, war die Kaution, die ich hinterlegen musste. Insgesamt waren also 500 Yuan fällig, was mich auf der Stelle fast arm machte. Ich hatte keine 200 Yuan in bar mehr, was sich beim nächsten Trip als etwas unschön herausstellen sollte.

Ich bin, nachdem ich mein Zimmer begutachtet hatte, direkt zum Südtor der Mauer gegangen. Diese stand nämlich direkt für den Ankunftstag auf dem Plan. Ich also rein da und rauf da. Kostet natürlich Geld und da der Laden rechteckig ist, bringt es auch nichts, so lange an der Mauer entlang zu laufen, bis eine Stelle kommt, die nicht bewacht ist. Ist schließlich vollständig restauriert!
Oben habe ich mich erstmal umgesehen und die Fahrräder aufgeklärt! Die kann man sich nämlich mieten um die ganze Mauer zu umrunden (sind ca. 14km Strecke zu bewältigen). 40 Yuan für 100 Minuten - die hab ich ja gerade noch. Ahso, und natürlich 200 Kaution. DAFUQ? Die Kutsche ist nichma 50 wert... Na toll. Ich hatte noch 130 und habe gefragt, ob die nicht ausnahmsweise reichten - natürlich nicht. Da geht es um jeden der ca. 8,83€! Kann ja sein, dass der Europäer nur hier ist, um die verkehrstechnisch einwandfreien Fahrräder zu stehlen. China ist ja bekannt für die guten Fahrräder...
Nunja, ich bin dann zum 100m entfernten Laden gelaufen, der das gleiche anbietet (sogar vom selben Unternehmen). Dort hab ich aber gefragt, ob ich einfach meinen Reisepass da lassen könnte - war kein Problem. Klar, das Ding ist ja auch so viel wert, wie eure ganze Radflotte inklusive der Tandems, Mädels...
Ich hab also mein absolut geniales Bike bekommen:

(bisschen Verwackelt - sorry)

Aber das geschulte Auge erkennt natürlich sofort, dass man damit niemals in den chinesischen Straßenverkehr gelassen würde.

....

Ist schließlich keine Hupe dran. (Wer hat gerade an eine Beleuchtungseinrichtung gedacht?)
Apropos Beleuchtung: Ich habe wohl noch nie so viele Autos mit Zusatzbeleuchtung gesehen, wie hier. Unterbodenbeleuchtung, ultrahelle (blaue) LEDs in den Rückleuchten, etc.pp. - in Deutschland würde man dafür sicherlich gleich verprügelt werden... Interessiert hier keinen. Genauso wie die Geschichte mit den Ampeln. Es interessiert hier einfach nichtmal die Polizei ob man bei Rot mitten auf - ich meine wirklich auf der Mitte - der Fahrbahn steht. Ist halt nur problematisch, da weg zu kommen - die Autofahrer interessiert es nämlich auch nicht. Hinzu kommt, dass die Straßen an solchen Orten auch meistens sechs oder acht Fahrbahnen haben - manchmal werden auch einfach neue aufgemacht - das ist hier ein bisschen dynamischer geregelt.

Ich bin also direkt losgeradelt und habe natürlich auch die zwei fetten Engländerinnen nach ein paar Minuten eingeholt, die mit einigem Vorsprung losfahren durften. Es wurde auch so langsam dunkel und kühl - ich war ja immernoch im Pulli unterwegs. Hier und dort habe ich natürlich alles wichtige und unwichtige fotografiert. Zum Beispiel die Mauer:

Und hier ein Turm:

Auch heute ist es in China wieder so, dass man kaum einen Kilometer Sichtweite hat. Macht aber nichts - das Ende würde man auch ohne Nebel nicht sehen.
In mehr oder minder äquidistanten Abständen stehen auch Türme. Wahrscheinlich Wachtürme o.ä. - jedenfalls war hier und da eine Glocke angebracht. Vermutlich zur Alarmierung. Aber mal im Ernst: Auf die Entfernung von 200m -300m kann man sich auch noch mit Stimme unterhalten - da ist die Glocke etwas überdimensioniert. Zumal es früher sicherlich nicht so war, dass man von einer Sekunde auf die andere vor einer riesigen Armee stand. Bei den Marschzeiten war doch Wochen vorher schon klar, dass die kommen. Aber gut, vielleicht dient das ja auch der Alamierung der ganzen Stadt?! Dafür war die Glocke allerdings recht klein... naja...
Hier so ein Turm und noch die Mauer:


Wie man sieht, dämmert es so langsam. Das ist allerdings gar nicht schlecht - dann gehen nämlich die Lichter an. Wenn die Chinesen etwas können, dann ist es, alte, völligst ramponierte Gebäude so zu beleuchten, dass die sehr schön aussehen. Am nächsten Morgen denkt man sich dann eher, seit wann die Bruchbude da steht und wo das Haus von Gesternabend ist...


Nach meiner Rundtour musste ich natürlich auch wieder runter von der Mauer. Das Tor liegt übrigens auch auf so einer Verkehrsinsel. Hier ist mal der Bürgersteig, den ich mitten in der Nacht (vielleicht um 1900 oder so?) fotografiert habe:


Hier die Kreuzung, auf die er gemalt wurde:

Einen anderen Weg gibt es auch eigentlich nicht - vielleicht noch einmal unter der Mauer durch und wieder zurück oder so. Aber es ist ja ein Polizist dort, der den Verkehr regelt.

Ich bin dann wieder in Richtung Stadtkern gegangen - zum Glockenturm, der wird schließlich auch angeleuchtet:


In der Nähe des Turms, ist das Moslemviertel. Das wusste ich zwar, bin aber mehr zufällig da reingestolpert. Bis auf die weißen Mützen, die die "Köche" auf haben, sieht man denen das auch nicht an. Ich wollte auch was essen. In Xi'an gibt es eine Spezialität - so eine Art chinesischer Burger. Travelwiki hat gesagt, man soll das essen und es sollte nich schwierig aufzuklären sein. Ich habe zwar den Namen nicht erkannt und auch mein laienhaftes, aber chinesisches, "was das?" hat nicht im Ansatz denselben Namen genannt. Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich das richtige gegessen habe.

Gut, ich habe auch (wieder auf Chinesisch) gefragt, was das für Fleisch sei (wieso antwortet die Nudel eigentlich auf Englisch, wenn ich schon chinesische Fragen stelle?) und habe dann gefragt, ob es auch Schweinefleisch gibt - hatse nich so dolle gefunden, die Frage. Ich wusste auch erst im Anschluss, dass ich im Moslemviertel bin... Sorry...
Die ganzen Zutaten liegen an Spießen auf dem Tisch und man kann einfach die Spieße aussuchen, die frittiert werden sollen. Ich habe mir Hühnchen, Peperoni und ein Ei ausgesucht. Das ganze wird also frittiert, in Soße gepackt und dann in das - auch frittierte - Brotdings gepackt. Dazu dann irgendwelche Gewürze. Ich frage mich immernoch, wieso ich der extra sagen musste, dass ich dieses Chilipulver eingebaut haben möchte...
Das Gerät macht natürlich nicht satt. Deswegen habe ich mich auf den Weg zu einer weiteren Spezialität der Provinz gemacht: Biángbiáng miàn. Das Zeichen für Biáng ist wohl das Komplizierteste - über 50 Striche. Das wird auch eigentlich nur für das Gericht da verwendet. Das kann man auch nicht in den Computer eintippen... Wozu auch?! Ich habe mal ein Foto von Essen und Laden gemacht - leicht zu erraten, welches Zeichen doppelt vorkommt und kompliziert aussieht.


Eigentlich war ich vorher noch auf der Suche nach der Moschee - aber Googlemaps ist wenig korrekt, was solche Dinge angeht. Musste ich jetzt mehr als einmal feststellen. Von einfach GPS-Ortung ganz zu schweigen. Um ein Zitat von Peter Griffin anzubringen: Googlemaps, "du bist scheisse!"
Achso - das Gericht ist im Prinzip eine Nudelsuppe. Die Nudeln sind allerdings nicht so, wie man sie kennt - eigentlich wird einfach nur Teig zerrissen und gekocht. Führt dazu, dass man da eher große rechteckige Stücke in der Suppe hat (3x4cm vielleicht? Teilweise auch größer) - die sind natürlich fettig und glitschig. Man sollte also schonmal mit Stäbchen gegessen haben, damit man sich nicht öfter als dreimal einsaut. Das sieht man leider nicht so gut auf dem Foto. Also die Nudelplatten, nicht das Einsauen...
Da fragt man sich natürlich: "Wieso trinkt der Junge eine Cola?" - klar, frag ich mich auch. Ich bin ja auch noch auf die glorreiche Idee gekommen, einfach mal nach einem Bier zu fragen... Is aber einfach nicht der richtige Ort dafür, musste ich feststellen. Dafür sollte ich vielleicht dieses Viertel endlich verlassen... Ist hier also nicht wie in Deutschland, wo man mit Sicherheit Bier beim Türken bekommt. Oder wie in der Türkei, wo man Bier in der Türkei bekommt... Vielleicht sind die Moslems dort auch einfach nicht mehr authentisch... Ich weiß es nicht.

Da wo ein Glockenturm ist, ist der Trommelturm in der Regel auch nicht weit. Dieser ist leider eingerüstet:

Die Chinesen sind ja auch so eiskalt und kassieren für sowas trotzdem noch voll ab. Bei mir war der allerdings schon zu - hier ist ja spätestens 1730 überall Einstellen angesagt. Aber ich habs ja gesagt: Die Chinesen können echt den letzten Rotz gut anleuchten. Sieht doch geil aus, das Gerüst...

Das war auch schon mein Freitag, denn ich bin anschließend auch ins Hostel zurückgegangen und habe mir noch einen Film angesehen. "1911 - Revolution" ist aber nicht wirklich empfehlenswert - da kann Jackie Chan auch nichts dran ändern.

Xi'an war, wie offensichtlich alle anderen Städte in China auch, einmal die Hauptstadt des Reiches der Mitte und dann natürlich auch die größte Stadt. Ist auch immer ein Grund, in solche (d.h. also alle) Städte zu fahren...

2 Kommentare:

  1. Haste überhaupt aufs Fahrrad gepasst? Oder halt! Radl...Des sieht so klein aus :D

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  2. Das Schild weiß alles...Da siehste mal: Orson Wells in China!
    Vielleicht hat das schnucklige Polizeikistenauto (bestimmt elektrisch?!)Dich rechtzeitig gescannt?
    Und die vielen Schleckereien. Schon ins Foto könnte ich beißen. Der Döner war dann leider nur die Kinderportion.
    Schniekes Hotel: sachlich quadratisch.
    Nun aber DIE MAUER: klasse Fotos und erstaunlich der traditionelle Baustil selbst Verteidigungsanlagen! Beneidenswert, wer da mit rotem Renner langradeln und sogar fette Engländerinnen hinter sich lassen kann; gibts dort weder Geschwindigkeits - noch Gewichtsbeschränkungen?

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